<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog der Rheingans Company GmbH</title>
	<atom:link href="http://blog.rcgmbh.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.rcgmbh.com</link>
	<description>Softwareentwicklung und digitale Kommunikationslösungen aus Bielefeld</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Dec 2010 13:30:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Social Media Marketing wird immer popul&#228;rer: 2010 Social Media Marketing Industry Report</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/social-media-marketing-agentur-report-2010/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/social-media-marketing-agentur-report-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[social media marketing]]></category>
		<category><![CDATA[tags]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[white paper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rcgmbh.com/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Michael A. Stelzner (@mike_stelzner auf Twitter), Gr&#252;nder des Blogs "SocialMediaExaminer.com" und laut MarketingSherpa der "Grandfather of white papers", hat diese Woche den diesj&#228;hrigen "Social Media Marketing Industry Report" ver&#246;ffentlicht. Im 33-seitigen Report werden fast 2000 Marketingverantwortliche zu Ihren Einstellungen, Gewohnheiten oder Pl&#228;nen zu verschiedenen social media Marketing Aktivit&#228;ten und -Trends befragt.

Der Report gibt Auskunft &#252;ber die Ansichten aktueller Marketingverantwortlichen im Hinblick auf notwendige Tools, die eventuell f&#252;r ihre Kunden richtigen Tools, ben&#246;tigte Zeitaufw&#228;nde und generell die Vorteile von social media Marketing. <a href="http://blog.rcgmbh.com/social-media-marketing-agentur-report-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div style="text-align:right; float:right;margin-left:15px;margin-bottom:20px; "><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/research-pose.png" /></p>
<p><small>S&#228;mtliche Bilder von <br /><a href="http://www.SocialMediaExaminer.com" style="margin-top:5px;background-image:none;padding-left:0;">SocialMediaExaminer.com</a></small></div>
<p>Michael A. Stelzner (<a href="http://twitter.com/mike_stelzner" title="Michael Stelzner">@mike_stelzner</a> auf Twitter), Gr&#252;nder des Blogs &#8220;<a style="background-image:none;padding-left:0;" href="http://www.SocialMediaExaminer.com" title="SocialMediaExaminer.com Website">SocialMediaExaminer.com</a>&#8221; und laut MarketingSherpa der &#8220;Grandfather of white papers&#8221;, hat diese Woche den diesj&#228;hrigen <strong>&#8220;Social Media Marketing Industry Report&#8221;</strong> ver&#246;ffentlicht. </p>
<p>Im 33-seitigen Report werden fast 2000 Marketingverantwortliche zu Ihren <strong>Einstellungen, Gewohnheiten oder Pl&#228;nen zu verschiedenen social media Marketing Aktivit&#228;ten und -Trends befragt</strong>.</p>
<p>Der Report gibt Auskunft &#252;ber die Ansichten aktueller Marketingverantwortlichen im Hinblick auf <strong>notwendige Tools</strong>, die eventuell f&#252;r ihre Kunden <strong>richtigen Tools</strong>, ben&#246;tigte Zeitaufw&#228;nde und generell die <strong>Vorteile von social media Marketing</strong>.</p>
<p><span id="more-302"></span></p>
<h3>Inhalt des &#8220;2010 Social Media Marketing Industry Reports&#8221;</h3>
<p>63 Prozent dieser Befragten waren Kleinunternehmer, gefolgt von 25 Prozent, die in Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern angestellt sind. Der Rest verteilt sich auf Mitarbeiter gr&#246;&#223;erer Unternehmen.</p>
<p>
<div style="float:left;margin-right:20px;margin-bottom:20px; "><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/demographics.png" rel="lightbox[302]" title="Zoom: Demographics" style="background-image:none !important"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/demographics_small.png" border="0" width="150" /></a></div>
<p>Drei Viertel der Kleinunternehmer waren Einzelk&#228;mpfer (Berater, Freelancer), die somit nahezu die H&#228;lfte der Teilnehmer darstellen. Interessanterweise (in meinen Augen) stellen weibliche Teilnehmer insgesamt mit 60 Prozent die Mehrheit aller Teilnehmender dar.</p>
<p>57 Prozent der Befragten zielen bei ihren <strong>social media Marketing Aktivit&#228;ten</strong> auf B2B, der Rest auf den B2C Markt.</p>
<p style="clear:both">Im gelieferten <strong>Executive Summary</strong> werden auf einer Seite &#252;bersichtlich die wesentlichen Inhaltsbereiche zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Welche <strong>10 wichtigsten Fragen zu social media</strong> wollen die &#8220;Marketing Pros&#8221; beantwortet bekommen</li>
<li>Wieviel <strong>Zeit wird momentan von der Branche f&#252;r social media aufgewendet</strong></li>
<li>Wo liegen die <strong>Vorteile des social media Marketings</strong>? </li>
<li>Welche <strong>Tools und Seiten werden genutzt</strong> oder bei welchen wird weiteres Engagement geplant oder Engagement eingestampft?</li>
<li>Welche <strong>Tools halten social media Marketer f&#252;r interessant</strong>, bzw. welche Tools m&#246;chten Sie besser kennenlernen?</li>
<li>Wie sieht es mit <strong>Outsourcing von social media marketing</strong> aus, und was ist die Einstellung gegen&#252;ber <strong>mobilem / smartphone marketing</strong>?</li>
</ul>
<p>Einige detailliertere Punkte hieraus m&#246;chte ich auch unseren Kunden, Lesern und &#252;ber Google und Co. gelandeten Besuchern unseres Blogs nicht vorenthalten &#8211; den gesamten Report gibt es als <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/social-media-marketing-industry-report-2010/">kostenloses PDF zum Download</a>.</p>
<p>Egal, wie lange Marketer schon im social media Marketing involviert sind (65 Prozent sind im &#220;brigen erst seit wenigen Monaten dabei) &#8211; die drei wichtigsten Fragen, die die Marketer besch&#228;ftigt, sind: </p>
<ol style="font-weight:bold">
<li>Wie kann der ROI berechnet werden?</li>
<li>Was sind best practices? </li>
<li>Wie sieht vern&#252;nftiges Zeitmanagement im social media marketing aus?</li>
</ol>
<p>Einen interessanten Ansatz &#252;ber die <strong>Berechnung des ROI von Facebook Fanpages</strong> habe ich letztens im Blog von <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/2010/04/berechnung-des-roi-einer-facebook-seite/">SocialNetwork Strategien</a> gefunden. Dort werden durchschnittliche Interaktionen mit der Seite mit dem aus anderen Onlinewerbema&#223;nahmen bekannten TKP in Relation gesetzt &#8211; einfach mal durchlesen.</p>
<p>Abseits von konkreten Berechnunsmodellen f&#252;r den ROI in social media berichten die Teilnehmer in jedem Fall von ihren eigenen Erfolgsstories beim social media Marketing: </p>
<p><a style="background-image:none !important;" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/ROI-social-media-marketing.png" rel="lightbox[302]" title="Benefits of social media marketing"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/ROI-social-media-marketing-e1271932649912.png" width="450" style="margin:20px 0;" alt="Benefits of social media marketing. &copy; SocialMediaExaminer.com" /></a></p>
<p>Einen interessanten Aspekt, der oft von Kunden nicht ber&#252;cksichtigt wird, wird im Report auch angesprochen: Die <strong>verringerten Gesamtkosten</strong>, wenn verst&#228;rkt auf social media zur&#252;ckgegriffen wird. </p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt: <strong>Verbesserte Sichtbarkeit / Ranking in Suchmaschinenergebnissen</strong>, von denen &#252;ber 70 Prozent der &#8220;alten social media Hasen&#8221; berichten. </p>
<p>Die <strong>best practices im social media marketing</strong> kann man nur anhand der Nutzung der Ma&#223;nahmen durch die Teilnehmer ableiten &#8211; <strong>welche Seiten und Tools sind wichtig, welcher Einfluss von bestimmten Tools nimmt ab</strong>? Hierbei gibt es im Report einige Verweise auf die Ergebnisse des Reports von 2009.</p>
<p>Die vier am meisten genutzten Tools bzw. konkrete Seiten sind</p>
<ol style="font-weight:bold">
<li>Twitter</li>
<li>Facebook</li>
<li>LinkedIn</li>
<li>Blogs</li>
</ol>
<p>Alle &#252;brigen Tools sind weit abgeschlagen. </p>
<p><a style="background-image:none !important;" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/social_media_tools.png" rel="lightbox[302]" title="Commonly used social media tools"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2010/04/social_media_tools-e1271933884644.png" width="450" style="margin:20px 0;" alt="Commonly used social media tools"></a></p>
<p>Twitter liegt zwar insgesamt auf Platz 1, jedoch berichten 76 Prozent der Teilnehmer den Einsatz auf Facebook zu verst&#228;rken (gegen&#252;ber 70 Prozent bei Twitter) &#8211; hier k&#246;nnte also bald eine Abl&#246;sung stattfinden. Ich bin seit der gestern angek&#252;ndigten M&#246;glichkeit der <strong>einfachen Integration von Facebooks &#8220;social plugins&#8221;</strong> auf jeder Webseite (wie z.B. den &#8220;Like&#8221; Button am unteren Ende eines jeden Blogbeitrags bei uns) gespannt, wie sich hier die Verh&#228;ltnisse zugungsten Facebooks ver&#228;ndern. <strong>Facebook ist pl&#246;tzlich keine alleinstehende Plattform mehr, sondern weitet sich auf das gesamte Netz aus.</strong></p>
<p>F&#252;r uns als <a href="http://www.rcgmbh.com" title="Unsere Agentur Webseite">Agentur</a> ist noch interessant, dass nur wenige Teilnehmer (14 Prozent) social media Marketing outsourcen w&#252;rden. Dies trifft aber zum Gl&#252;ck haupts&#228;chlich auf kleine Unternehmen bzw. Einzelk&#228;mpfer zu.</p>
<p>Generell beziffert die Mehrheit der Teilnehmer den <strong>Aufwand f&#252;r social media Marketing</strong> auf mehr als sechs Stunden pro Woche &#8211; Ein Drittel der Teilnehmer bringt hier mehr als 11 Stunden f&#252;r auf. Hier unterscheiden sich aber &#8220;alte Hasen&#8221; von &#8220;Neuanf&#228;ngern&#8221; merklich.</p>
<h3>Pers&#246;nliches Fazit</h3>
<p>Der Bericht ist in meinen Augen ein &#228;u&#223;erst professioneller und <strong>fundierter Einblick in die Welt des social media Marketings</strong>.</p>
<p>Er beleuchtet, wie &#8220;alte Marketinghasen&#8221; und die frischen Jungspunte sich in <strong>welchen Teilen des &#8220;social webs&#8221; aufhalten, wieviel Zeit dort von Ihnen verbracht wird und wo sie den gr&#246;&#223;ten Nutzen vermuten.</strong></p>
<p>F&#252;r &#8220;Endkunden&#8221;, die sich f&#252;r social media Marketing interessieren, fehlt hierbei nat&#252;rlich die Eingrenzung / Kategorisierung in konkretere Zielgruppen der jeweiligen Teilnehmer-Kunden (bei welchen Projekten / Unternehmen ist welche Plattform sinnvoll), um es auf deren eigene konkrete Marketingziele projizieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Nat&#252;rlich bedeutet dies wiederum f&#252;r eine <a href="http://www.rcgmbh.com" title="Agentur f&#252;r social media Marketing">Agentur f&#252;r social media Marketing</a>, dass sie mit ihrer Expertise immer noch als Experte f&#252;r social media Marketing, als Berater f&#252;r den &#8220;besten Weg&#8221; und konkrete Umsetzungsstrategien trotz kostenlosem und vermeintlich leichtem Einstieg in die Welt der social media, gebraucht wird.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!</strong></p>
<p>Den kompletten Bericht gibt es kostenlos als <strong>PDF zum Download</strong> auf der Seite vom SocialMediaExaminer: </p>
<p><a href="http://www.socialmediaexaminer.com/social-media-marketing-industry-report-2010/" title="Social Media Marketing Industry Report 2010">Social Media Marketing Industry Report 2010</a></p>
<p>Bei Interesse freut sich Michael &#252;ber einen Tweet dar&#252;ber, einfach <a href="http://twitter.com/home/?status=2010+Social+Media+Marketing+Industry+Report+(Free,+must+read)+http://bit.ly/SMMIR+by+@mike_stelzner+%23smreport+via+@online_agentur" title="Auf Twitter publishen">hier tweeten</a>.</p>
<p>Ein Einf&#252;hrungsvideo, was der Report liefert, gibt es von Michael Stelzner auf Vimeo:</p>
<div style="width:420px;margin:5px auto; text-align:center">	<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10991925&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=B4CC27&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10991925&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=B4CC27&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/10991925">Industry Report Overview</a> from <a href="http://vimeo.com/stelzner">Michael A. Stelzner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rcgmbh.com/social-media-marketing-agentur-report-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corporate Fonts: Eigene Schriftarten im Web einbinden</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/corporate-fonts-eigene-schriftarten-im-web-einbinden/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/corporate-fonts-eigene-schriftarten-im-web-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamic Image Replacement]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webfonts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rcgmbh.com/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[Wer Unternehmenswebseiten umsetzt, kommt immer wieder an die Grenzen des M&#246;glichen wenn es um die Integration von "<strong>Corporate Fonts</strong>", also den <strong>unternehmenseigenen Schriftarten</strong> geht, die nat&#252;rlich im Rahmen der Corporate Identity sehr wichtig sind. In diesem Artikel stellen wir kurz einige der momentan aktuellen Techniken vor. <a href="http://blog.rcgmbh.com/corporate-fonts-eigene-schriftarten-im-web-einbinden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Unternehmenswebseiten umsetzt, kommt immer wieder an die Grenzen des M&#246;glichen wenn es um die Integration von &#8220;<strong>Corporate Fonts</strong>&#8220;, also den <strong>unternehmenseigenen Schriftarten</strong> geht, die nat&#252;rlich im Rahmen der Corporate Identity sehr wichtig sind.<br />
<span id="more-258"></span><br />
Hierf&#252;r gibt es momentan die folgenden popul&#228;ren Ans&#228;tze, die ich im folgenden vorstellen m&#246;chte:</p>
<ul>
<li><strong>Text als Bild</strong> integrieren</li>
<li><strong>Text als Flash Film</strong> integrieren</li>
<li><strong>Text mit JavaScript</strong> umwandeln</li>
</ul>
<h3>1. Text in Corporate Fonts als Bild darstellen</h3>
<p>Das Austauschen von Texten durch Bilder war lange Zeit das &#8220;optimal&#8221; m&#246;gliche und eine weit verbreitete Art, Corporate Fonts im Web darzustellen. Schlagwort hierbei ist <strong>“Dynamic Image Replacement”</strong>. Der Text wurde, um zum Einen die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen nicht zu verschlechtern und zum Anderen trotzdem &#8220;zug&#228;nglich&#8221; zu bleiben, per CSS ausserhalb des Block Elements (also z.B. der Headline &lt;h1&gt;) &#8211; oder direkt unsichtbar &#8211; gesetzt und das Block Element hat eine Hintergrundgrafik versehen bekommen. Die Technik ist auch unter &#8220;Fahrner Image Replacement&#8221; (oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fahrner_Image_Replacement">FIR, siehe Wikipedia</a>) bekannt.</p>
<p>Ein Beispiel w&#228;re folgendes, es muss nur das jeweilige Headline-Element mit einer bestimmten Klasse versehen werden:</p>
<p><strong>&lt;h1 class=”replace_me”&gt;Meine grafische &#220;berschrift&lt;/h1&gt;</strong></p>
<p>Das entsprechende CSS sieht dazu in etwa wie folgt aus:<br />
<code><br />
.replace_me {<br />
text-indent: -9999px;<br />
width: 500px;<br />
height: 80px;<br />
background: url('meineheadline.gif') #ffffff no-repeat;<br />
}</code></p>
<p>Bei Redaktionssystemen wie z.B. <strong>Typo3</strong> kann hierbei der <a rel="nofollow" href="http://wiki.typo3.org/index.php/GIFBUILDER">GIFBuilder</a> genutzt werden, der &#8211; entsprechend konfiguriert &#8211; diese Arbeiten automatisiert f&#252;r den Redakteur &#252;bernimmt.</p>
<p>Ein <strong>Nachteil dieser Technik</strong> sind u.a. die vielen Requests, die an den Server gesendet werden, sowie die vielen einzelnen Bilder die generiert und abgelegt werden m&#252;ssen. Weiterhin kann der Text nicht kopiert werden und die Darstellung auf mobilen Endger&#228;ten ist evtl. nicht so wie gew&#252;nscht. Der schlimmste Nachteil ist jedoch, dass manche Suchmaschinen die CSS Eigenschaft &#8220;text-indent&#8221; als Hinweis auf Suchmaschinen-Spamming ansehen und hierdurch eventuell <strong>Nachteile im Ranking</strong> entstehen k&#246;nnten.</p>
<p>Bei dem &#8220;dynamischen Image Replacement&#8221; gibt es nat&#252;rlich eine Vielzahl von verwandten und &#228;hnlichen Techniken (z.B. die Scalable Inline Image Replacement Technik, s. <a rel="nofollow" href="http://www.whaleofadive.com/misc/siir/about.php">SIIR</a> oder eine Ersetzung durch PHP, hier besonders erw&#228;hnenswert: <a href="http://www.joaomak.net/util/dtr/">P+C DTR</a>).</p>
<p>Eine etwas andere Art und Weise ist das Austauschen der Texte durch einen Flash Film:</p>
<h3>2. Text als Flash Film integrieren</h3>
<p>Da Flash seit Jahren die <strong>Integration von Schriftarten</strong> erm&#246;glicht, bietet sich Flash nat&#252;rlich auch als Werkzeug an, Corporate Fonts in Webseiten zu integrieren. Hier hat sich die &#8220;<strong>Scalable Inman Flash Replacement</strong>&#8221; Technik (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scalable_Inman_Flash_Replacement">Wikipedia Eintrag</a>) als &#8220;Tool&#8221; bzw. technischer Ansatz etabliert. Grunds&#228;tzlich funktioniert diese so, dass die bearbeitbare FLA Datei einmal ge&#246;ffnet werden muss (Flash wird also ben&#246;tigt), dort die jeweilige Corporate Font integriert und eingebettet wird und danach, gemeinsam mit einigen CSS und JavaScript Anweisungen, auf dem Webserver und in der Seite hinterlegt wird.</p>
<p>Wie die Technik integriert werden kann findet sich auf der <a href="http://novemberborn.net/sifr3">Projekt-Webseite von SIFR</a> oder in <a rel="nofollow" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=NZj&amp;q=how+does+sifr+work+tutorial&amp;btnG=Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=">unz&#228;hligen, bei Google auffindbaren Tutorials</a>.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong> Bei der Integration von Flash auf Webseiten k&#246;nnen sich unter anderem die Ladezeiten verschlechtern. Weiterhin k&#246;nnten s&#228;mtliche Inhalte durch die steigende Popularit&#228;t von Ad Blockern im schlechtesten Fall nicht angezeigt werden. Au&#223;erdem wird nat&#252;rlich das Flash Plugin und aktiviertes JavaScript ben&#246;tigt. Manche Blogs berichten hierbei auch von Performance Problemen, die durch das Flash PlugIn hervorgerrufen werden, sowie von Problemen, dass sich das Flash Kontextmen&#252; und nicht das &#8220;regul&#228;re&#8221; Browser-Kontextmen&#252; &#246;ffnet, was ich aber kaum als Problem ansehen w&#252;rde.</p>
<h3>3. Text mit JavaScript umwandeln</h3>
<p>Ebenfalls &#228;u&#223;erst im Trend liegt das Ersetzen von &#220;berschriften und ganzen Textbl&#246;cken durch JavaScript. Auf unserer Unternehmenswebseite (<a title="Online-Agentur Bielefeld" href="http://www.rcgmbh.com">Online-Agentur Bielefeld</a>) wie auch in diesem Blog nutzen wir hierf&#252;r <strong>Cufón</strong> (in diesem Blog &#252;brigens mithilfe des <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-cufon/" rel="nofollow"><strong>Cufón WordPress Plugins</strong> von Tobias Battenberg</a>). Nat&#252;rlich gibt es aber auch noch andere M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Die Beschreibung der Features auf der <a href="http://wiki.github.com/sorccu/cufon/about">Cufón Webseite</a> liest sich wie folgt:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>No plug-ins required – it can only use features natively supported by the client</li>
<li>Compatibility – it has to work on every major browser on the market</li>
<li>Ease of use – no or near-zero configuration needed for standard use cases</li>
<li>Speed – it has to be fast, even for sufficiently large amounts of text</li>
</ol>
</blockquote>
<p><strong>Nachteil von Cufón</strong> ist die Notwendigkeit von aktiviertem JavaScript, da die Font Dateien als JavaScript Vektor-Beschreibungen vorliegen. Diesen Nachteil teilen sich allerdings fast alle anderen M&#246;glichkeiten ebenfalls. Ein <a href="http://cufon.shoqolate.com/generate/" rel="nofollow">Generator f&#252;r solche Font Dateien wird auf der Cufón Webseite zur Verf&#252;gung gestellt</a> &#8211; inklusive &#8220;rights management&#8221;, auf welchen Domains die Fonts integriert sein d&#252;rfen.</p>
<p>Ganz neu im Boot der Text / Font-Replacement JavaScript Techniken findet sich auch der Dienstleister <strong><a href="http://typekit.com" rel="nofollow">TypeKit</a></strong>.</p>
<p>Typekit stellt eine Vielzahl von Fonts als &#8220;Software as a service&#8221; zur Verf&#252;gung, der &#8211; in Verbindung mit einem kleinen JavaScript &#8211; die verschiedene Schriftarten in eigenen Web-Projekten (kostenpflichtig) nutzbar macht. Mehr zu TypeKit unter anderem bei <a rel="nofollow" href="http://www.sitepoint.com/blogs/2009/06/01/web-fonts-get-real-with-typekit/">SitePoint</a>, <a rel="nofollow" href="http://eu.techcrunch.com/2009/11/11/typekit-launches-hopes-to-save-typography-on-the-web/">Techcrunch</a> oder <a rel="nofollow" href="http://www.readwriteweb.com/archives/font-ificating_delivering_web-native_fonts.php">ReadWriteWeb</a> sowie dem <a rel="nofollow" href="http://blog.typekit.com/2009/05/27/introducing-typekit/">TypeKit Blog</a>. </p>
<p>Bei TypeKit gilt es allerdings im Hinterkopf zu behalten, dass viele der modernen Browser es bereits erm&#246;glichen, eigene Fonts per @font-face im CSS zu integrieren und dann in der font-family CSS Anweisung nutzbar machen (bei SELFHTML wird allerdings <a href="http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/schrift_datei.htm" rel="nofollow">f&#228;lschlicherweise</a> davon gesprochen, dass Mozilla und WebKit Browser dies nicht verstehen w&#252;rden). Hierbei werden allerdings in &#8220;corporate&#8221; Projekten evtl. f&#252;r die Schriftart vorhandene Lizenzbedingungen nicht eingehalten (die Fonts w&#228;ren ggfls. downloadbar), was bei TypeKit durch deren integriertes Digital Rights Management gegebenenfalls m&#246;glich w&#228;re. </p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r eine solche Integration von Schriftarten w&#228;ren die folgenden CSS Anweisungen (gefunden bei <a href="http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/">Tobias Otte</a>): </p>
<p>Zuerst m&#252;ssen wir die Font Familie mithilfe von @font-face deklarieren:<br />
<code><br />
@font-face {<br />
font-family: Delicious;<br />
src: url('fonts/delicious/Delicious-Roman.otf') format("opentype");<br />
}</code></p>
<p>Danach kann sie wie gewohnt als CSS Attributwert f&#252;r die font-family genutzt werden:<br />
<code><br />
font-family: Delicious, Arial, sans-serif;<br />
</code></p>
<p>F&#252;r Corporate Projekte ist die Integration der Schrift mittels &#8220;font-face&#8221; in meinen Augen aber h&#228;ufig auch nicht einsetzbar, da viele der Unternehmen noch &#228;ltere Browser unterst&#252;tzen m&#252;ssen / wollen &#8211; dazu kommt die Problematik mit Lizenzbedingungen der Hausschrift, die eine Nutzung in dieser Art und Weise oftmals nicht erlauben. </p>
</p>
<p>Eine &#220;bersicht &#252;ber aktuelle Techniken findet sich unter anderem bei <a rel="nofollow" href="http://www.drweb.de/webdesign/image-replacement-technik.shtml">Dr. Web</a> oder dem <a rel="nofollow" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/10/22/rich-typography-on-the-web-techniques-and-tools/">Smashing Magazine</a>. </p>
<p>Einen fast aktuellen Status zur Unterst&#252;tzung einzelner M&#246;glichkeiten durch verschiedene Browser findet sich bei <a href="http://tobias-otte.de/2009/04/aktuelles-zur-webtypografie/">Tobias Otte</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rcgmbh.com/corporate-fonts-eigene-schriftarten-im-web-einbinden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht zur Entwicklung der iPhone-App &#8220;Smart Alarm&#8221;</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Alarm]]></category>
		<category><![CDATA[Wecker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rcgmbh.com/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Als Entwickler ist es immer eine spannende Aufgabe, f&#252;r eine  junge und moderne Plattform wie dem iPhone OS zu entwickeln. Gerade durch die (lange Zeit und in gewisser Weise noch immer) einzigartigen M&#246;glichkeiten, die die Hardware des iPhone und iPod &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Entwickler ist es immer eine spannende Aufgabe, f&#252;r eine  junge und moderne Plattform wie dem iPhone OS zu entwickeln. Gerade durch die (lange Zeit und in gewisser Weise noch immer) einzigartigen M&#246;glichkeiten, die die Hardware des iPhone und iPod touch bieten, gestaltet sich die <strong>Entwicklung einer Applikation</strong> f&#252;r diese Plattform allerdings an gewissen Stellen auch als recht kompliziert. Die Programmiersprache, die Entwicklungsumgebung — alles Dinge, die eine gewisse Einarbeitung erfordern und an gewissen Stellen Steine in den Weg legen, die nur m&#252;hsam bei Seite geschafft werden k&#246;nnen.</p>
<p>Neben den Projekten, die wir bei der Rheingans Company GmbH durchf&#252;hren, habe ich als &#8220;Privatbesch&#228;ftigung&#8221; einen kleinen Ausflug in die Welt der <a title="iPhone Apllikation / Software f&#252;r Radio.de" href="http://www.rcgmbh.com/unternehmen/news/details/iphone-application-fuer-radiode/">iPhone-Softwarentwicklung</a> gewagt. Das Ergebnis ist die seit Mitte vergangener Woche <a href="http://itunes.apple.com/de/app/smart-alarm/id323890885?mt=8">im App Store erh&#228;ltliche</a> Applikation <em>Smart Alarm</em>.</p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p><em>Smart Alarm</em> ist eine Wecker-Applikation f&#252;r das iPhone und den iPod touch, welche von den M&#246;glichkeiten, die diese Ger&#228;te zur Verf&#252;gung stellen, auf innovative Weise Verwendung nimmt.</p>
<p>In diesem Artikel m&#246;chte ich Ihnen einen kurzen Eindruck dar&#252;ber verschaffen, welche H&#252;rden bei der Entwicklung einer iPhone-App am Beispiel von <em>Smart Alarm</em> &#252;berwunden werden m&#252;ssen und wo die Vorteile bei der Entwicklung f&#252;r diese Plattform liegen — er soll einen kleinen, aber feinen Erfahrungsbericht darstellen.</p>
<p>Dazu vorab einige Informationen zur Funktionsweise der Applikation:</p>
<p><strong><br />
Ein paar Worte zu <em>Smart Alarm</em></strong></p>
<p><em>Smart Alarm</em> ist — das habe ich bereits verraten —<strong> eine Wecker-Applikation f&#252;r das iPhone</strong> OS und nutzt den Beschleunigungssensor (Accelerometer) um die Schlafphase des Benutzers zu ermitteln und den Weckvorgang erst auszul&#246;sen, wenn sich der Benutzer in einer &#8220;leichten Schlafphase&#8221; befindet, also bereits dabei ist, aufzuwachen.</p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-settings-configured.PNG" rel="lightbox[213]"><img class="alignright size-medium wp-image-232" style="border: 2px solid black; padding:0 !important;" title="Einstellungs&#252;bersicht Smart Alarm" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-settings-configured-200x300.PNG" alt="Einstellungs&#252;bersicht Smart Alarm" width="200" height="300" /></a>Der Ablauf ist dabei folgender: Der Benutzer stellt den gew&#252;nschten Weckzeitpunkt und einen Zeitrahmen, in dem er in jedem Fall geweckt werden m&#246;chte, ein. Anschlie&#223;end legt er das iPhone auf das Bett und wartet, bis er geweckt wird.</p>
<p>Sobald der eingestellte Zeitrahmen begonnen wird, &#8220;fragt&#8221; <em>Smart Alarm</em> den Beschleunigungssensor mehrmals in der Sekunde, in welcher Lage sich das iPhone befindet. Dabei muss erw&#228;hnt werden, dass der Beschleunigungssensor die Position in Form von Werten auf einer X-, Y- und Z-Achse &#252;bermittelt. Im Idealfall betragen diese Werte jeweils 0, sodass &#252;ber diesen API-Aufruf ermittelt werden kann, wie gro&#223; die Abweichungen von diesen Standardwerten sind.</p>
<p>Da in den unterschiedlichen Schlafphasen unterschiedlich starke Bewegungen des Benutzers stattfinden und sich diese auf das iPhone &#252;bertragen, kann <em>Smart Alarm</em> so die aktuelle Schlafphase des Benutzers bestimmen.</p>
<p>Erkennt <em>Smart Alarm</em> eine tiefe Schlafphase, so wird der Weckzeitpunkt um einige Minuten nach hinten verlegt, ansonsten erfolgt er unmittelbar.</p>
<p><strong><br />
Erleichterungen und H&#252;rden</strong></p>
<p>Mit der Erw&#228;hnung des Beschleunigungssensors m&#252;ssen an dieser Stelle einmal direkt lobende Worte f&#252;r die Einfachheit, wie man die Werte des Sensors auslesen kann, ausgesprochen werden: Dazu ist nur ein kurzer API-Aufruf notwendig, welcher die besagten Werte zur&#252;ckgibt und eine anschlie&#223;ende Verarbeitung erm&#246;glicht.</p>
<p>&#220;berhaupt stellt Apple mit zahlreichen einfach zu verwendenden APIs eine gute M&#246;glichkeit zur <strong>schnellen Entwicklung von iPhone-Applikationen</strong> zur Verf&#252;gung. So k&#246;nnen schnell die Hardware-Features des iPhone und iPod touch verwendet werden, ohne sich mit deren technischer Seite gro&#223;artig besch&#228;ftigt zu haben.</p>
<p>Schnell konnte so im Fall von <em>Smart Alarm</em> der Ann&#228;herungssensor (Proximity Sensor) verwendet werden, welcher das Display des Ger&#228;tes dunkel schaltet und so f&#252;r Energieeinsparungen sorgt.</p>
<p>Doch auch zum Thema Verwendung von Apple-APIs gibt es Negativbeispiele:</p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-alarm-monitor-configured.PNG" rel="lightbox[213]"><img class="alignleft size-medium wp-image-231" style="border: 2px solid black;padding:0 !important;" title="&#220;bersichtliche Darstellung des Weckzeitpunkts" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-alarm-monitor-configured-200x300.PNG" alt="&#220;bersichtliche Darstellung des Weckzeitpunkts" width="200" height="300" /></a>Die CFNetwork-API (<a rel="nofollow" href="http://developer.apple.com/mac/library/documentation/Networking/Conceptual/CFNetwork/Introduction/Introduction.html">Dokumentation und weitere Erkl&#228;rungen</a>), welche die Kommunikation mit Webservern erm&#246;glicht, ist ein solches. Hier wird einiges an Wissen abverlangt und einige Stunden Recherche in den (&#252;brigens vorbildlichen) Dokumentationen von Apple vorausgesetzt. Das ist allerdings ein Problem, welches nicht nur <strong>Objective-C</strong>, der Programmiersprache des iPhone, betrifft, sondern auch bei anderen Sprachen vorhanden ist. Dort hilft man sich dann oftmals mit Frameworks weiter, welche einen einiges an Programmierarbeit ersparen bzw. stark vereinfachen. Bei Objective-C kann man diese elegante Abk&#252;rzung nat&#252;rlich auch nehmen — f&#252;r den konkreten Fall leistet der, wie er vom Entwickler selbt genannt wird, &#8220;Wrapper&#8221; <a rel="nofollow" href="http://allseeing-i.com/ASIHTTPRequest/"><em>ASIHTTPRequest</em></a> gute Dienste.</p>
<p>Am ungewohntesten ist zu Beginn jedoch die Syntax der verwendeten Programmiersprache Objective-C und der Aufbau und Funktionsumfang der Entwicklungsumgebung Xcode. Mit der Zeit lernt man jedoch auch deren Vorteile zu sch&#228;tzen und wie die Nachteile kompensiert werden k&#246;nnen.</p>
<p>So bleibt abschlie&#223;end zu sagen, dass die <strong>Entwicklung f&#252;r die iPhone-Plattform</strong> eine spannende Herausforderung ist, der man sich gerne annimmt und die beeindruckend schnell Ergebnisse erm&#246;glicht.</p>
<p><em><strong>Smart Alarm</strong></em> ist <a href="http://itunes.apple.com/de/app/smart-alarm/id323890885?mt=8"><strong>im App Store erh&#228;ltlich</strong></a><strong> und setzt ein iPhone oder iPod touch mit iPhone OS 3.0 oder h&#246;her vorraus.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Farben passen zusammen : Online Tools zur Erstellung von Farbschemata</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/welche-farben-passen-zusammen-online-tools-zur-erstellung-von-farbschemata/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/welche-farben-passen-zusammen-online-tools-zur-erstellung-von-farbschemata/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana Elsner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Color]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Farbschema]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Palette]]></category>
		<category><![CDATA[Passen]]></category>
		<category><![CDATA[Swatch]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rcgmbh.com/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Zu Beginn grafischer Projekte wie z.B. der Gestaltung einer Webseite ben&#246;tigt man vorab immer ein Farbschema. So ein Farbschema definiert die Farben f&#252;r Links, f&#252;r den Hintergrund, f&#252;r &#220;berschriften etc. 

Wenn man unsicher ist, <strong>welche Farben hierbei gut zusammen passen</strong> k&#246;nnten, k&#246;nnen diverse Tools, die online meist kostenlos verf&#252;gbar sind, als Hilfe herangezogen werden. 

In diesem Blogartikel stelle ich ein gut geeignetes Tool daf&#252;r vor. <a href="http://blog.rcgmbh.com/welche-farben-passen-zusammen-online-tools-zur-erstellung-von-farbschemata/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn grafischer Projekte wie z.B. der Gestaltung einer Webseite ben&#246;tigt man vorab immer ein Farbschema. So ein Farbschema definiert die Farben f&#252;r Links, f&#252;r den Hintergrund, f&#252;r &#220;berschriften etc. </p>
<p>Wenn man unsicher ist, <strong>welche Farben hierbei gut zusammen passen</strong> k&#246;nnten, k&#246;nnen diverse Tools, die online meist kostenlos verf&#252;gbar sind, als Hilfe herangezogen werden. </p>
<p><span id="more-174"></span>Farbschemata setzen sich dann meist aus bis zu f&#252;nf Farbt&#246;nen zusammen. Das Mischen der Farben funktioniert bei den meisten Applikationen nach dem gleichen Prinzip. Man kann festlegen, ob das Farbschema sich analog, monochrom, komplement&#228;r u.s.w. „vermischt“. Wenn man nicht sicher ist, was diese Begriffe bedeuten, geht es <a title="Farbtheorie" rel="nofollow" href="http://dok.uni-lueneburg.de/seminare/webdesign/farbtheorie.php" class="broken_link">hier weiter zu einem Artikel &#252;ber Farbtheorie</a> &#8211; <strong>Update: Link leider nicht mehr verf&#252;gbar</strong>). </p>
<p>Es gibt verschiedene kostenlose Tools im Netz, eine kleine Auswahl der Bekannteren ist z.B.:</p>
<p><a href="http://colorschemedesigner.com/" rel="nofollow" title="ColorScheme Designer">http://colorschemedesigner.com/</a><br />
<a href="http://www.colorotate.org/" rel="nofollow" title="ColoRotate">http://www.colorotate.org/</a><br />
<a href="http://kuler.adobe.com/" rel="nofollow" title="Kuler von Adobe">http://kuler.adobe.com/</a></p>
<p>Hier m&#246;chte ich nur kurz das Tool &#8220;Kuler&#8221; von Adobe vorstellen, das ich im t&#228;glichen Arbeiten auch h&#228;ufig nutze.</p>
<p>Kuler ist eine Webanwendung, die unter <a href="http://kuler.adobe.com" title="Kuler" rel="nofollow">http://kuler.adobe.com</a> verf&#252;gbar ist. Der Service ist absolut kostenlos und funktioniert in den Grundfunktionen auch ohne Registrierung.</p>
<div style="padding:30px; text-align:center;margin:20px 0; height:auto;">
<a style="background-image:none !important; padding-bottom:0;" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/kuler_von_adobe.jpg" rel="lightbox[174]"><img style="border-bottom:1px solid grey; " src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/kuler_von_adobe-300x143.jpg" border="0" alt="Adobe Kuler" title="Adobe Kuler" width="350" class="aligncenter size-medium wp-image-179" /></a>
</div>
<p>Kuler bietet im Gegensatz zu den anderen aufgelisteten Tools einige Vorteile. Zum Einen kann man auf eine <strong>gro&#223;e Bibliothek von bereits erstellen Farbschemata</strong> der registrierten User zugreifen (und diese f&#252;r eigene Projekte downloaden), sich inspirieren lassen oder mal „was abgucken“. Zum Anderen ist Kuler in der neuesten Versionen der <strong>Adobe Suite integriert</strong>, wodurch man die online erstellten Farbschemata direkt in seinen „offline Workflow“ &#252;bernehmen und somit einen Arbeitsschritt einsparen kann (und vice versa).</p>
<p>Als registrierter User hat man die M&#246;glichkeit, verschiedene Schemata anzulegen, zu speichern, herunterzuladen und f&#252;r andere User zu ver&#246;ffentlichen. M&#246;chte man das angelegte Schema jedoch nicht ver&#246;ffentlichen, kann man dieses als „privat“ markieren.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche M&#246;glichkeiten seine Farbpalette zusammenzustellen, dies funktioniert jedoch sehr intuitiv und ist leicht verst&#228;ndlich. </p>
<p>Hier ist es erw&#228;hnenswert, dass durch die verschiedenen Misch-Optionen, schnell und einfach eine <strong>harmonische Farbkombination</strong> erzielt werden kann. Zudem hat man auch die M&#246;glichkeit, ein <strong>Farbschema per Pipette aus einem Image</strong> zu erstellen.</p>
<div style="padding:30px; text-align:center;margin:20px 0; height:auto;">
<a style="background-image:none !important;" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/kuler_von_adobe_2.jpg" rel="lightbox[174]"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/kuler_von_adobe_2-300x152.jpg" alt="Adobe Kuler Integration in CS4" title="Adobe Kuler Integration in CS4" width="350" class="aligncenter size-medium wp-image-178" border="0" /></a>
</div>
<p>Um danach mit der ausgew&#228;hlten Farbpalette arbeiten zu k&#246;nnen, wird diese als „.ase“-Datei (Adobe Swatch Exchange) heruntergeladen und z.B. in Photoshop eingebunden, das Farbschema befindet sich dann bei den Farbfeldern an letzter Stelle.</p>
<p>Wie oben erw&#228;hnt ist es nun auch m&#246;glich, kuler direkt in Adobe CS4 &#252;ber „ Ansicht &rarr; Erweiterung &rarr; Kuler“ zu aktivieren. Dort kann man dann ebenfalls schnell eine <strong>harmonische Farbpalette</strong> erstellen. </p>
<p>M&#246;chte man dieses Schema auch in seiner Online-Sammlung haben, kann dieses bei bestehender Internetverbindung direkt hochgeladen werden.</p>
<p><strong>Ein hervorragendes Tool, um seine Farben (auch im Team) immer aktuell zu halten und immer (auch unterwegs) parat zu haben. </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rcgmbh.com/welche-farben-passen-zusammen-online-tools-zur-erstellung-von-farbschemata/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nde f&#252;r den Erfolg von Online-Netzwerken / Social Communities</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/gruende-fuer-den-erfolg-von-online-netzwerken-social-communities/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/gruende-fuer-den-erfolg-von-online-netzwerken-social-communities/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[features]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[studivz]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rcgmbh.com/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie &#252;ber die Nutzung von Online-Communities aus dem Jahr 2008, durchgef&#252;hrt von der K&#246;lner Beratungsfirma Brain Injection und der Cologne Business School, liefert interessante Einsichten im Hinblick auf Nutzerverhalten und Beliebtheit verschiedener Funktionen von Online Communites wie StudiVZ, Facebook, &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/gruende-fuer-den-erfolg-von-online-netzwerken-social-communities/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie &#252;ber die Nutzung von Online-Communities aus dem Jahr 2008, durchgef&#252;hrt von der K&#246;lner Beratungsfirma Brain Injection und der Cologne Business School, liefert interessante Einsichten im Hinblick auf <strong>Nutzerverhalten und Beliebtheit verschiedener Funktionen</strong> von <strong>Online Communites </strong>wie StudiVZ, Facebook, MySpace oder Xing.</p>
<p><span id="more-141"></span></p>
<p>So sind die drei am meisten genutzten (und somit evtl. auch entscheidend f&#252;r einen Erfolg gegen&#252;ber Misserfolg) Funktionen in allen untersuchten Social Networks</p>
<ol>
<li> <strong>Bilder Uploads</strong></li>
<li> ein <strong>Nachrichtensystem</strong></li>
<li> die <strong>Buddyliste</strong>.</li>
</ol>
<p>Auf der Liste mit 16 Funktionen lagen ganz abgeschlagen Funktionen wie &#8220;Gruscheln&#8221; (StudiVZ) oder &#8220;Poke&#8221; / &#8220;Anstupsen&#8221; bei Facebook (Platz 13) oder die schon seit Urzeiten bekannte &#8220;Voting&#8221; Funktion (Platz 15). Auch Community eigene Features (sozusagen die Alleinstellungsmerkmale) waren &#228;u&#223;erst unerfolgreich: Platz 16. Hierbei muss nat&#252;rlich auch beachtet werden, dass es solche &#8220;eigenen Features&#8221; h&#228;ufig nur f&#252;r kurze Zeit gibt (s. Facebook&#8217;s Poke vs. StudiVZ Gruscheln) und hier daher die Studie auch einen falschen Eindruck entstehen lassen kann.</p>
<p>Als drei Top Themen innerhalb eines sozialen Netzwerks wurden in der Studie</p>
<ol>
<li> <strong>Flirt &amp; Liebe</strong></li>
<li> <strong>Party</strong></li>
<li> <strong>Musik</strong></li>
</ol>
<p>identifiziert.</p>
<p>W&#228;hrend der gr&#246;&#223;te &#8220;Aktivit&#228;ts&#8221;-Driver der einzelnen User die eigene <strong>Selbstdarstellung</strong> ist (66,5 %), nutzen die User soziale Netzwerke auch noch um<strong> gemeinsame Aktivit&#228;ten</strong> zu planen (63,3 %), aus reiner <strong>Neugierde</strong> (51 %) oder f&#252;r die <strong>Partnersuche</strong> (49,3 %).</p>
<p>Im Hinblick auf die <strong>90,9,1 Regel der Nielsen Gruppe</strong> liefern die Autoren eine anderslautende Einsch&#228;tzung der Situation:</p>
<blockquote><p>Aus diesen Überlegungen lässt sich die wichtige Schlussfolgerung ableiten, dass sich die von Nielsen beschriebene Daumenregel „langsam rauswächst“, d.h. seine und unsere Eindrücke sind an sich nicht widersprüchlich, sie betrachten nur unterschiedliche Altersgruppen von Internetnutzern. Fest steht jedoch, dass der Prozentsatz der Aktiven allein schon deshalb stark steigen wird, weil die nachwachsenden Generationen einen viel höheren Aktivitätslevel entfalten.</p></blockquote>
<p>In der Studie wird auch eine &#220;bersicht &#252;ber die am h&#228;ufigsten genannten Erfolgsfaktoren geliefert:</p>
<blockquote><p>Alle 400 eigenständigen Communities wurden detailliert qualitativ analysiert. Bei der Aggregation der Ergebnisse wurde von den Forschern fast durchweg als Erfolgsfaktor einer Community der starke Zielgruppenfokus genannt. Am zweithäufigsten wurden Fotos als zentrales Thema einer Community analysiert, die die Neugier der potentiellen Mitglieder anzieht und auch eigene Mitglieder an die Community bindet.</p></blockquote>
<p>Die am h&#228;ufigsten genannten Erfolgsfaktoren als Fazit der Auswertung waren:</p>
<ol>
<li>Klarer Zielgruppenfokus</li>
<li>Anschauen von Fotos</li>
<li>Sehr gro&#223;e Zielgruppe</li>
<li>Möglichkeit, sehr viele Bilder hochzuladen</li>
<li>Starke Bindung der Mitglieder untereinander</li>
<li>Interessantes Thema</li>
<li>Flirtmöglichkeit</li>
<li>First Mover</li>
<li>Leichte Benutzerführung</li>
<li>Elitär</li>
<li>Gro&#223;e Anzahl an Mitgliedern</li>
<li>Zielgruppe hat hohe Internet‐Affinität</li>
</ol>
<p>In der Studie wurden aus &#252;ber 400 Communites (mit jeweils mindestens 1000 Mitgliedern) 100 Profile einzelner Mitglieder anhand verschiedener quantitativer und qualitativer Kriterien analysiert.</p>
<p>Die gesamte Studie kann <a title="Studie Community Monitor 2008" rel="nofollow" href="http://www.brain-injection.com/index.php?option=com_user&amp;view=login&amp;return=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbi1pbmplY3Rpb24uY29tL2luZGV4LnBocD9vcHRpb249Y29tX3Bob2NhZG93bmxvYWQmdmlldz1zZWN0aW9ucyZJdGVtaWQ9NjY=" target="_blank">unter diesem Link</a> kostenlos (nach Anmeldung bei Brain Injection) im PDF Format heruntergeladen werden (im &#220;brigen die erste Studie, in dessen PDF Werbung mit eingebettet wurde &#8211; interessante Form).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rcgmbh.com/gruende-fuer-den-erfolg-von-online-netzwerken-social-communities/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
