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	<title>Blog der Rheingans Company GmbH &#187; Projekte</title>
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	<description>Softwareentwicklung und digitale Kommunikationslösungen aus Bielefeld</description>
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		<title>Corporate Fonts: Eigene Schriftarten im Web einbinden</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Unternehmenswebseiten umsetzt, kommt immer wieder an die Grenzen des M&#246;glichen wenn es um die Integration von "<strong>Corporate Fonts</strong>", also den <strong>unternehmenseigenen Schriftarten</strong> geht, die nat&#252;rlich im Rahmen der Corporate Identity sehr wichtig sind. In diesem Artikel stellen wir kurz einige der momentan aktuellen Techniken vor. <a href="http://blog.rcgmbh.com/corporate-fonts-eigene-schriftarten-im-web-einbinden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Unternehmenswebseiten umsetzt, kommt immer wieder an die Grenzen des M&#246;glichen wenn es um die Integration von &#8220;<strong>Corporate Fonts</strong>&#8220;, also den <strong>unternehmenseigenen Schriftarten</strong> geht, die nat&#252;rlich im Rahmen der Corporate Identity sehr wichtig sind.<br />
<span id="more-258"></span><br />
Hierf&#252;r gibt es momentan die folgenden popul&#228;ren Ans&#228;tze, die ich im folgenden vorstellen m&#246;chte:</p>
<ul>
<li><strong>Text als Bild</strong> integrieren</li>
<li><strong>Text als Flash Film</strong> integrieren</li>
<li><strong>Text mit JavaScript</strong> umwandeln</li>
</ul>
<h3>1. Text in Corporate Fonts als Bild darstellen</h3>
<p>Das Austauschen von Texten durch Bilder war lange Zeit das &#8220;optimal&#8221; m&#246;gliche und eine weit verbreitete Art, Corporate Fonts im Web darzustellen. Schlagwort hierbei ist <strong>“Dynamic Image Replacement”</strong>. Der Text wurde, um zum Einen die Auffindbarkeit durch Suchmaschinen nicht zu verschlechtern und zum Anderen trotzdem &#8220;zug&#228;nglich&#8221; zu bleiben, per CSS ausserhalb des Block Elements (also z.B. der Headline &lt;h1&gt;) &#8211; oder direkt unsichtbar &#8211; gesetzt und das Block Element hat eine Hintergrundgrafik versehen bekommen. Die Technik ist auch unter &#8220;Fahrner Image Replacement&#8221; (oder <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fahrner_Image_Replacement">FIR, siehe Wikipedia</a>) bekannt.</p>
<p>Ein Beispiel w&#228;re folgendes, es muss nur das jeweilige Headline-Element mit einer bestimmten Klasse versehen werden:</p>
<p><strong>&lt;h1 class=”replace_me”&gt;Meine grafische &#220;berschrift&lt;/h1&gt;</strong></p>
<p>Das entsprechende CSS sieht dazu in etwa wie folgt aus:<br />
<code><br />
.replace_me {<br />
text-indent: -9999px;<br />
width: 500px;<br />
height: 80px;<br />
background: url('meineheadline.gif') #ffffff no-repeat;<br />
}</code></p>
<p>Bei Redaktionssystemen wie z.B. <strong>Typo3</strong> kann hierbei der <a rel="nofollow" href="http://wiki.typo3.org/index.php/GIFBUILDER">GIFBuilder</a> genutzt werden, der &#8211; entsprechend konfiguriert &#8211; diese Arbeiten automatisiert f&#252;r den Redakteur &#252;bernimmt.</p>
<p>Ein <strong>Nachteil dieser Technik</strong> sind u.a. die vielen Requests, die an den Server gesendet werden, sowie die vielen einzelnen Bilder die generiert und abgelegt werden m&#252;ssen. Weiterhin kann der Text nicht kopiert werden und die Darstellung auf mobilen Endger&#228;ten ist evtl. nicht so wie gew&#252;nscht. Der schlimmste Nachteil ist jedoch, dass manche Suchmaschinen die CSS Eigenschaft &#8220;text-indent&#8221; als Hinweis auf Suchmaschinen-Spamming ansehen und hierdurch eventuell <strong>Nachteile im Ranking</strong> entstehen k&#246;nnten.</p>
<p>Bei dem &#8220;dynamischen Image Replacement&#8221; gibt es nat&#252;rlich eine Vielzahl von verwandten und &#228;hnlichen Techniken (z.B. die Scalable Inline Image Replacement Technik, s. <a rel="nofollow" href="http://www.whaleofadive.com/misc/siir/about.php">SIIR</a> oder eine Ersetzung durch PHP, hier besonders erw&#228;hnenswert: <a href="http://www.joaomak.net/util/dtr/">P+C DTR</a>).</p>
<p>Eine etwas andere Art und Weise ist das Austauschen der Texte durch einen Flash Film:</p>
<h3>2. Text als Flash Film integrieren</h3>
<p>Da Flash seit Jahren die <strong>Integration von Schriftarten</strong> erm&#246;glicht, bietet sich Flash nat&#252;rlich auch als Werkzeug an, Corporate Fonts in Webseiten zu integrieren. Hier hat sich die &#8220;<strong>Scalable Inman Flash Replacement</strong>&#8221; Technik (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Scalable_Inman_Flash_Replacement">Wikipedia Eintrag</a>) als &#8220;Tool&#8221; bzw. technischer Ansatz etabliert. Grunds&#228;tzlich funktioniert diese so, dass die bearbeitbare FLA Datei einmal ge&#246;ffnet werden muss (Flash wird also ben&#246;tigt), dort die jeweilige Corporate Font integriert und eingebettet wird und danach, gemeinsam mit einigen CSS und JavaScript Anweisungen, auf dem Webserver und in der Seite hinterlegt wird.</p>
<p>Wie die Technik integriert werden kann findet sich auf der <a href="http://novemberborn.net/sifr3">Projekt-Webseite von SIFR</a> oder in <a rel="nofollow" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=NZj&amp;q=how+does+sifr+work+tutorial&amp;btnG=Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=">unz&#228;hligen, bei Google auffindbaren Tutorials</a>.</p>
<p><strong>Nachteil:</strong> Bei der Integration von Flash auf Webseiten k&#246;nnen sich unter anderem die Ladezeiten verschlechtern. Weiterhin k&#246;nnten s&#228;mtliche Inhalte durch die steigende Popularit&#228;t von Ad Blockern im schlechtesten Fall nicht angezeigt werden. Au&#223;erdem wird nat&#252;rlich das Flash Plugin und aktiviertes JavaScript ben&#246;tigt. Manche Blogs berichten hierbei auch von Performance Problemen, die durch das Flash PlugIn hervorgerrufen werden, sowie von Problemen, dass sich das Flash Kontextmen&#252; und nicht das &#8220;regul&#228;re&#8221; Browser-Kontextmen&#252; &#246;ffnet, was ich aber kaum als Problem ansehen w&#252;rde.</p>
<h3>3. Text mit JavaScript umwandeln</h3>
<p>Ebenfalls &#228;u&#223;erst im Trend liegt das Ersetzen von &#220;berschriften und ganzen Textbl&#246;cken durch JavaScript. Auf unserer Unternehmenswebseite (<a title="Online-Agentur Bielefeld" href="http://www.rcgmbh.com">Online-Agentur Bielefeld</a>) wie auch in diesem Blog nutzen wir hierf&#252;r <strong>Cufón</strong> (in diesem Blog &#252;brigens mithilfe des <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-cufon/" rel="nofollow"><strong>Cufón WordPress Plugins</strong> von Tobias Battenberg</a>). Nat&#252;rlich gibt es aber auch noch andere M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Die Beschreibung der Features auf der <a href="http://wiki.github.com/sorccu/cufon/about">Cufón Webseite</a> liest sich wie folgt:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>No plug-ins required – it can only use features natively supported by the client</li>
<li>Compatibility – it has to work on every major browser on the market</li>
<li>Ease of use – no or near-zero configuration needed for standard use cases</li>
<li>Speed – it has to be fast, even for sufficiently large amounts of text</li>
</ol>
</blockquote>
<p><strong>Nachteil von Cufón</strong> ist die Notwendigkeit von aktiviertem JavaScript, da die Font Dateien als JavaScript Vektor-Beschreibungen vorliegen. Diesen Nachteil teilen sich allerdings fast alle anderen M&#246;glichkeiten ebenfalls. Ein <a href="http://cufon.shoqolate.com/generate/" rel="nofollow">Generator f&#252;r solche Font Dateien wird auf der Cufón Webseite zur Verf&#252;gung gestellt</a> &#8211; inklusive &#8220;rights management&#8221;, auf welchen Domains die Fonts integriert sein d&#252;rfen.</p>
<p>Ganz neu im Boot der Text / Font-Replacement JavaScript Techniken findet sich auch der Dienstleister <strong><a href="http://typekit.com" rel="nofollow">TypeKit</a></strong>.</p>
<p>Typekit stellt eine Vielzahl von Fonts als &#8220;Software as a service&#8221; zur Verf&#252;gung, der &#8211; in Verbindung mit einem kleinen JavaScript &#8211; die verschiedene Schriftarten in eigenen Web-Projekten (kostenpflichtig) nutzbar macht. Mehr zu TypeKit unter anderem bei <a rel="nofollow" href="http://www.sitepoint.com/blogs/2009/06/01/web-fonts-get-real-with-typekit/">SitePoint</a>, <a rel="nofollow" href="http://eu.techcrunch.com/2009/11/11/typekit-launches-hopes-to-save-typography-on-the-web/">Techcrunch</a> oder <a rel="nofollow" href="http://www.readwriteweb.com/archives/font-ificating_delivering_web-native_fonts.php">ReadWriteWeb</a> sowie dem <a rel="nofollow" href="http://blog.typekit.com/2009/05/27/introducing-typekit/">TypeKit Blog</a>. </p>
<p>Bei TypeKit gilt es allerdings im Hinterkopf zu behalten, dass viele der modernen Browser es bereits erm&#246;glichen, eigene Fonts per @font-face im CSS zu integrieren und dann in der font-family CSS Anweisung nutzbar machen (bei SELFHTML wird allerdings <a href="http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/schrift_datei.htm" rel="nofollow">f&#228;lschlicherweise</a> davon gesprochen, dass Mozilla und WebKit Browser dies nicht verstehen w&#252;rden). Hierbei werden allerdings in &#8220;corporate&#8221; Projekten evtl. f&#252;r die Schriftart vorhandene Lizenzbedingungen nicht eingehalten (die Fonts w&#228;ren ggfls. downloadbar), was bei TypeKit durch deren integriertes Digital Rights Management gegebenenfalls m&#246;glich w&#228;re. </p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r eine solche Integration von Schriftarten w&#228;ren die folgenden CSS Anweisungen (gefunden bei <a href="http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/">Tobias Otte</a>): </p>
<p>Zuerst m&#252;ssen wir die Font Familie mithilfe von @font-face deklarieren:<br />
<code><br />
@font-face {<br />
font-family: Delicious;<br />
src: url('fonts/delicious/Delicious-Roman.otf') format("opentype");<br />
}</code></p>
<p>Danach kann sie wie gewohnt als CSS Attributwert f&#252;r die font-family genutzt werden:<br />
<code><br />
font-family: Delicious, Arial, sans-serif;<br />
</code></p>
<p>F&#252;r Corporate Projekte ist die Integration der Schrift mittels &#8220;font-face&#8221; in meinen Augen aber h&#228;ufig auch nicht einsetzbar, da viele der Unternehmen noch &#228;ltere Browser unterst&#252;tzen m&#252;ssen / wollen &#8211; dazu kommt die Problematik mit Lizenzbedingungen der Hausschrift, die eine Nutzung in dieser Art und Weise oftmals nicht erlauben. </p>
</p>
<p>Eine &#220;bersicht &#252;ber aktuelle Techniken findet sich unter anderem bei <a rel="nofollow" href="http://www.drweb.de/webdesign/image-replacement-technik.shtml">Dr. Web</a> oder dem <a rel="nofollow" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/10/22/rich-typography-on-the-web-techniques-and-tools/">Smashing Magazine</a>. </p>
<p>Einen fast aktuellen Status zur Unterst&#252;tzung einzelner M&#246;glichkeiten durch verschiedene Browser findet sich bei <a href="http://tobias-otte.de/2009/04/aktuelles-zur-webtypografie/">Tobias Otte</a>.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht zur Entwicklung der iPhone-App &#8220;Smart Alarm&#8221;</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/</link>
		<comments>http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Scheips</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Entwickler ist es immer eine spannende Aufgabe, f&#252;r eine  junge und moderne Plattform wie dem iPhone OS zu entwickeln. Gerade durch die (lange Zeit und in gewisser Weise noch immer) einzigartigen M&#246;glichkeiten, die die Hardware des iPhone und iPod &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/erfahrungsbericht-zur-entwicklung-der-iphone-app-smart-alarm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Entwickler ist es immer eine spannende Aufgabe, f&#252;r eine  junge und moderne Plattform wie dem iPhone OS zu entwickeln. Gerade durch die (lange Zeit und in gewisser Weise noch immer) einzigartigen M&#246;glichkeiten, die die Hardware des iPhone und iPod touch bieten, gestaltet sich die <strong>Entwicklung einer Applikation</strong> f&#252;r diese Plattform allerdings an gewissen Stellen auch als recht kompliziert. Die Programmiersprache, die Entwicklungsumgebung — alles Dinge, die eine gewisse Einarbeitung erfordern und an gewissen Stellen Steine in den Weg legen, die nur m&#252;hsam bei Seite geschafft werden k&#246;nnen.</p>
<p>Neben den Projekten, die wir bei der Rheingans Company GmbH durchf&#252;hren, habe ich als &#8220;Privatbesch&#228;ftigung&#8221; einen kleinen Ausflug in die Welt der <a title="iPhone Apllikation / Software f&#252;r Radio.de" href="http://www.rcgmbh.com/unternehmen/news/details/iphone-application-fuer-radiode/">iPhone-Softwarentwicklung</a> gewagt. Das Ergebnis ist die seit Mitte vergangener Woche <a href="http://itunes.apple.com/de/app/smart-alarm/id323890885?mt=8">im App Store erh&#228;ltliche</a> Applikation <em>Smart Alarm</em>.</p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<p><em>Smart Alarm</em> ist eine Wecker-Applikation f&#252;r das iPhone und den iPod touch, welche von den M&#246;glichkeiten, die diese Ger&#228;te zur Verf&#252;gung stellen, auf innovative Weise Verwendung nimmt.</p>
<p>In diesem Artikel m&#246;chte ich Ihnen einen kurzen Eindruck dar&#252;ber verschaffen, welche H&#252;rden bei der Entwicklung einer iPhone-App am Beispiel von <em>Smart Alarm</em> &#252;berwunden werden m&#252;ssen und wo die Vorteile bei der Entwicklung f&#252;r diese Plattform liegen — er soll einen kleinen, aber feinen Erfahrungsbericht darstellen.</p>
<p>Dazu vorab einige Informationen zur Funktionsweise der Applikation:</p>
<p><strong><br />
Ein paar Worte zu <em>Smart Alarm</em></strong></p>
<p><em>Smart Alarm</em> ist — das habe ich bereits verraten —<strong> eine Wecker-Applikation f&#252;r das iPhone</strong> OS und nutzt den Beschleunigungssensor (Accelerometer) um die Schlafphase des Benutzers zu ermitteln und den Weckvorgang erst auszul&#246;sen, wenn sich der Benutzer in einer &#8220;leichten Schlafphase&#8221; befindet, also bereits dabei ist, aufzuwachen.</p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-settings-configured.PNG" rel="lightbox[213]"><img class="alignright size-medium wp-image-232" style="border: 2px solid black; padding:0 !important;" title="Einstellungs&#252;bersicht Smart Alarm" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-settings-configured-200x300.PNG" alt="Einstellungs&#252;bersicht Smart Alarm" width="200" height="300" /></a>Der Ablauf ist dabei folgender: Der Benutzer stellt den gew&#252;nschten Weckzeitpunkt und einen Zeitrahmen, in dem er in jedem Fall geweckt werden m&#246;chte, ein. Anschlie&#223;end legt er das iPhone auf das Bett und wartet, bis er geweckt wird.</p>
<p>Sobald der eingestellte Zeitrahmen begonnen wird, &#8220;fragt&#8221; <em>Smart Alarm</em> den Beschleunigungssensor mehrmals in der Sekunde, in welcher Lage sich das iPhone befindet. Dabei muss erw&#228;hnt werden, dass der Beschleunigungssensor die Position in Form von Werten auf einer X-, Y- und Z-Achse &#252;bermittelt. Im Idealfall betragen diese Werte jeweils 0, sodass &#252;ber diesen API-Aufruf ermittelt werden kann, wie gro&#223; die Abweichungen von diesen Standardwerten sind.</p>
<p>Da in den unterschiedlichen Schlafphasen unterschiedlich starke Bewegungen des Benutzers stattfinden und sich diese auf das iPhone &#252;bertragen, kann <em>Smart Alarm</em> so die aktuelle Schlafphase des Benutzers bestimmen.</p>
<p>Erkennt <em>Smart Alarm</em> eine tiefe Schlafphase, so wird der Weckzeitpunkt um einige Minuten nach hinten verlegt, ansonsten erfolgt er unmittelbar.</p>
<p><strong><br />
Erleichterungen und H&#252;rden</strong></p>
<p>Mit der Erw&#228;hnung des Beschleunigungssensors m&#252;ssen an dieser Stelle einmal direkt lobende Worte f&#252;r die Einfachheit, wie man die Werte des Sensors auslesen kann, ausgesprochen werden: Dazu ist nur ein kurzer API-Aufruf notwendig, welcher die besagten Werte zur&#252;ckgibt und eine anschlie&#223;ende Verarbeitung erm&#246;glicht.</p>
<p>&#220;berhaupt stellt Apple mit zahlreichen einfach zu verwendenden APIs eine gute M&#246;glichkeit zur <strong>schnellen Entwicklung von iPhone-Applikationen</strong> zur Verf&#252;gung. So k&#246;nnen schnell die Hardware-Features des iPhone und iPod touch verwendet werden, ohne sich mit deren technischer Seite gro&#223;artig besch&#228;ftigt zu haben.</p>
<p>Schnell konnte so im Fall von <em>Smart Alarm</em> der Ann&#228;herungssensor (Proximity Sensor) verwendet werden, welcher das Display des Ger&#228;tes dunkel schaltet und so f&#252;r Energieeinsparungen sorgt.</p>
<p>Doch auch zum Thema Verwendung von Apple-APIs gibt es Negativbeispiele:</p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-alarm-monitor-configured.PNG" rel="lightbox[213]"><img class="alignleft size-medium wp-image-231" style="border: 2px solid black;padding:0 !important;" title="&#220;bersichtliche Darstellung des Weckzeitpunkts" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/12/fourth-design-alarm-monitor-configured-200x300.PNG" alt="&#220;bersichtliche Darstellung des Weckzeitpunkts" width="200" height="300" /></a>Die CFNetwork-API (<a rel="nofollow" href="http://developer.apple.com/mac/library/documentation/Networking/Conceptual/CFNetwork/Introduction/Introduction.html">Dokumentation und weitere Erkl&#228;rungen</a>), welche die Kommunikation mit Webservern erm&#246;glicht, ist ein solches. Hier wird einiges an Wissen abverlangt und einige Stunden Recherche in den (&#252;brigens vorbildlichen) Dokumentationen von Apple vorausgesetzt. Das ist allerdings ein Problem, welches nicht nur <strong>Objective-C</strong>, der Programmiersprache des iPhone, betrifft, sondern auch bei anderen Sprachen vorhanden ist. Dort hilft man sich dann oftmals mit Frameworks weiter, welche einen einiges an Programmierarbeit ersparen bzw. stark vereinfachen. Bei Objective-C kann man diese elegante Abk&#252;rzung nat&#252;rlich auch nehmen — f&#252;r den konkreten Fall leistet der, wie er vom Entwickler selbt genannt wird, &#8220;Wrapper&#8221; <a rel="nofollow" href="http://allseeing-i.com/ASIHTTPRequest/"><em>ASIHTTPRequest</em></a> gute Dienste.</p>
<p>Am ungewohntesten ist zu Beginn jedoch die Syntax der verwendeten Programmiersprache Objective-C und der Aufbau und Funktionsumfang der Entwicklungsumgebung Xcode. Mit der Zeit lernt man jedoch auch deren Vorteile zu sch&#228;tzen und wie die Nachteile kompensiert werden k&#246;nnen.</p>
<p>So bleibt abschlie&#223;end zu sagen, dass die <strong>Entwicklung f&#252;r die iPhone-Plattform</strong> eine spannende Herausforderung ist, der man sich gerne annimmt und die beeindruckend schnell Ergebnisse erm&#246;glicht.</p>
<p><em><strong>Smart Alarm</strong></em> ist <a href="http://itunes.apple.com/de/app/smart-alarm/id323890885?mt=8"><strong>im App Store erh&#228;ltlich</strong></a><strong> und setzt ein iPhone oder iPod touch mit iPhone OS 3.0 oder h&#246;her vorraus.</strong></p>
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		<item>
		<title>Software zur Bewegungserfassung : Rheingans Company startet Vermarktung von ProMotion</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit kurzem ist unsere neue Webseite (unter anderem zu finden unter Agentur Bielefeld bei Google) online &#8211; seit gestern Abend starten wir aktiv die Vermarktung unserer Java basierten Software zur Bewegungserfassung &#8220;ProMotion&#8221; mit Informations Flyern, Google Adwords und Gespr&#228;chen mit &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/bewegungserfassung-und-interaktive-projektionen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem ist unsere neue Webseite (unter anderem zu finden unter <a href="http://www.rcgmbh.com" title="Agentur in Bielefeld: Rheingans Company">Agentur Bielefeld</a> bei Google) online &#8211; seit gestern Abend starten wir aktiv die Vermarktung unserer Java basierten <a href="http://www.rcgmbh.com/entwicklung/software-produkte/bewegungserfassung-infrarot/" title="Bewegungserfassung"><strong>Software zur Bewegungserfassung</strong> &#8220;ProMotion&#8221;</a> mit Informations Flyern, Google Adwords und Gespr&#228;chen mit potentiellen Kunden. </p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p>Generell gibt es auf der Webseite bereits viele Informationen zum generellen Aufbau eines interaktiven Projekts. Ben&#246;tigt wird zum Einen die Hardware zum <strong>Erfassen von Bewegung</strong> (= eine Kamera, entweder mit Infrarot oder ohne, je nach Lichtverh&#228;ltnissen) und zum Anderen ein herk&#246;mmlicher Computer. </p>
<p>Da wir die Software so konzipiert haben, dass auch Bewegung im 3D Raum erfasst werden kann, basiert das System auf einer Client- / Server-Architektur. So k&#246;nnen <strong>beliebig viele Kameras beliebig viele Bildauschnitte</strong> (bzw. Dimensionen) erfassen, und alle Daten an einen Server senden (im Grunde reicht ein Rechner f&#252;r beide Anwendungen, Server und Client, aus). </p>
<div style="float:left; margin-right:10px; margin-bottom:5px;"><a class="no-arrow" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/10/ProMotion.png" rel="lightbox[101]"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/10/ProMotion-300x270.png" alt="ProMotion - Die GUI des Clients" title="ProMotion - Die GUI des Clients" width="170" class="alignnone size-medium wp-image-102" border="0" /></a></div>
<p>Der einzelne Client erlaubt &#252;ber <strong>Drag and Drop</strong> das Positionieren und Vergr&#246;&#223;ern einzelner &#8220;sensibler&#8221; Bereiche. Per Doppelklick k&#246;nnen auch beliebig viele weitere Felder erzeugt werden. So kann auch eine <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joystick" title="Analoge Steuerung bei Joysticks"><strong>&#8220;analoge&#8221; Steuerung</strong></a> umgesetzt werden, die je nach Intensit&#228;t der Bewegung anders auf die Userinteraktion reagiert. </p>
<p>F&#252;r Demonstrationszwecke haben wir f&#252;r den Server eine Variante des Arcade Klassikers &#8220;Space Invaders&#8221; als auch eine Software f&#252;r Diashows entwickelt (je nach Bewegung des Users vor der Kamera erscheint das n&#228;chste Bild an den betreffenden Stellen), generell kann ProMotion aber &#8211; durch die <strong>frei zu definierenden Tastaturcodes</strong> &#8211; auch jede andere Software auf dem System steuern (wie zum Beispiel <a href="http://blog.rcgmbh.com/vera-bohrt-u4-in-hamburg/" title="VERA ">unser Spiel f&#252;r den Informationspavillon der U4</a> der Hochbahn Hamburg am Jungfernstieg). </p>
<div style="width:300px; margin:0px auto;"><a class="no-arrow" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/10/Space-Invaders.png" rel="lightbox[101]"><img border="0" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/10/Space-Invaders-300x239.png" alt="Space-Invaders" title="Space-Invaders" width="300" height="239" class="alignnone size-medium wp-image-104" /></a></div>
<p>Die Software l&#228;uft sowohl auf <strong>Mac</strong>-, als auch auf <strong>Windows</strong>- und <strong>Linux</strong>-basierenden Systemen. </p>
<p>Als Kamera eignen sich markt&#252;bliche Webcams (im ersten Screenshot liefert die integrierte iSight eines Macbook Pro das Bild), f&#252;r den robusten Ausseneinsatz (z.B. im <strong>Store</strong>, an einem <strong>Schaufenster</strong>, auf der <strong>Messe</strong> / dem <strong>Messestand</strong>) eignen sich nat&#252;rlich dementsprechend robustere Modelle, auch mit Infrarot, um unabh&#228;ngig von Lichtverh&#228;ltnissen eine saubere Abtastung zu erm&#246;glichen. </p>
<p>Use Cases f&#252;r einen Einsatz von Bewegungserfassung sind also unter Anderem die <strong>interaktive Pr&#228;sentation</strong> einer aktuellen Kollektion, Spielspa&#223; f&#252;r Kunden und somit M&#246;glichkeiten f&#252;r verbesserte Kundenbindung, edutainment / infotainment Systeme in Museen und Messen oder auf Events.   </p>
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		<title>Bestellterminals f&#252;r Meyer Men&#252;</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/bestellterminals-fuer-meyer-menue/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marek Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Meyer Menü]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Touch Screen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den Betreiber von Gro&#223;k&#252;chen in Bielefeld &#8211; Meyer Men&#252; &#8211; konnten wir erneut ein spannedes Projekt umsetzen: Neben der telefonischen Bestellung und der Bestellung &#252;ber das Internet k&#246;nnen Meyer Men&#252;-Kunden mittlerweile auch &#252;ber eigens entwickelte Bestell-Terminals ihr Essen ordern. &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/bestellterminals-fuer-meyer-menue/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r den Betreiber von Gro&#223;k&#252;chen in Bielefeld &#8211; <a rel="nofollow" title="Meyer Men&#252;" href="http://www.lecker-lecker.de">Meyer Men&#252;</a> &#8211; konnten wir erneut ein spannedes Projekt umsetzen: Neben der telefonischen Bestellung und der Bestellung &#252;ber das Internet k&#246;nnen Meyer Men&#252;-Kunden mittlerweile auch &#252;ber eigens entwickelte Bestell-Terminals ihr Essen ordern. </p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<div style="float:left; margin-right:15px;margin-bottom:5px"><a class="no-arrow" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/09/terminal_touchscreen.jpg" rel="lightbox[91]"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/09/terminal_touchscreen-267x300.jpg" alt="terminal_touchscreen" title="terminal_touchscreen" width="100" class="alignleft size-medium wp-image-134" /></a></div>
<p>Dazu stellt Meyer Men&#252; moderne 19&#8243;-Touchdisplays mit RFID-Chip-Anmeldung bei ausgew&#228;hlten Kunden auf. </p>
<p>Die dort genutzte Software basiert auf dem Flex Framework, unsere Aufgabe war neben der GUI Entwicklung auch die Entwicklung der Schnittstellen zur Warenwirtschaft sowie die Anbindung der Komponenten zum Login per RFID bzw. zur Ausgabe der Essen.</p>
<div style="clear:both"></div>
<p>Genutzt wurden hierbei unter anderem MySQL, FLash / Flex, Zinc und .NET (f&#252;r die Ansteuerung der RFID Leseger&#228;te).</p>
<div style="text-align:center;"><a class="no-arrow" href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/09/meyer_Menue.jpg" rel="lightbox[91]"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/09/meyer_Menue-300x75.jpg" alt="meyer_Menue" title="meyer_Menue" width="300" height="75" class="alignnone size-medium wp-image-133" /></a></div>
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		<title>iPhone Applikation und Frontend-Entwicklung: radio.de</title>
		<link>http://blog.rcgmbh.com/radiode-frontend-iphone-application/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lasse Rheingans</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Frontend]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Application]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineradio]]></category>
		<category><![CDATA[radio.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit einem Team der freiheit.com technologies gmbh hat die Rheingans Company eine neue Applikation f&#252;r die Internet-Radiostation www.radio.de umgesetzt. Mit der iPhone Anwendung l&#228;sst sich radio.de ganz einfach auf dem iPhone oder einem iPod Touch installieren. F&#252;r einen Empfang &#8230; <a href="http://blog.rcgmbh.com/radiode-frontend-iphone-application/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit einem Team der <a href="http://www.freiheit.com" title="freiheit.com technologies gmbh">freiheit.com technologies gmbh</a> hat die Rheingans Company eine neue Applikation f&#252;r die Internet-Radiostation <a href="http://www.radio.de" rel="nofollow">www.radio.de</a> umgesetzt. </p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p>Mit der iPhone Anwendung l&#228;sst sich <a rel="nofollow" href="http://www.radio.de" title="radio.de">radio.de</a> ganz einfach auf dem iPhone oder einem iPod Touch installieren. F&#252;r einen Empfang von mehr als 3.000 spannenden Radiosendern, Podcasts und Webradios. Jederzeit und &#252;berall.</p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/05/iphone_radiode1.jpg" rel="lightbox[80]" style="text-decoration:none; border:none !important;background-image:none !important;"><img style="border:1px solid #aaa !important;" src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/05/iphone_radiode1.jpg" alt="iPhone Application Radio.de" title="iPhone Application Radio.de" width="450" /></a></p>
<p>Weiterhin arbeiten Experten der Rheingans Company an vielen Bereichen des <a href="http://www.radio.de" title="Onlineradio" rel="nofollow">radio.de</a> Frontends und optimieren Seitenaufbau, Templates, Ladezeiten und AJAX Funktionen der auf JSP aufbauenden Radio-Portall&#246;sung.</p>
<p>Weitere Informationen unter &rarr; <a rel="nofollow" href="http://www.radio.de/iphone/" title="iPhone Radio Application">http://www.radio.de/iphone/</a> oder direkt auf <a href="http://www.radio.de">radio.de</a></p>
<p><a href="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/05/radiode1.jpg" rel="lightbox[80]" style="border:none !important;background-image:none !important;"><img src="http://blog.rcgmbh.com/wp-content/uploads/2009/05/radiode1.jpg" style="border:none !important;" alt="Onlineradio mit radio.de" title="Onlineradio mit radio.de" width="450" /></a></p>
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